Mag.a Sonja Saurugger, Kleine Zeitung, mit dem Journalistenpreis der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP) ausgezeichnet

ÖGP-Kongress 2017: Herausragende Berichterstattung im Dienste der Lungengesundheit gewürdigt

Alle zwei Jahre zeichnet die österreichische Gesellschaft für Pneumologie Journalistinnen und Journalisten für ihre herausragende Berichterstattung im Dienste der Lungengesundheit mit dem ÖGP-Journalistenpreis aus. Heuer wurde der mit 3.000.- dotierte Preis bereits zum 6. Mal vergeben.

„Medien sind ein enorm wichtiger Partner* für uns Ärzte, da sie unsere Botschaften an eine breite Öffentlichkeit kommunizieren und dabei helfen, aufzuklären und zu informieren“, so Priv.-Doz. Dr. Bernd Lamprecht, Generalsekretär der ÖGP. Eingeladen, sich zu bewerben, waren Journalisten, die in den Bereichen Print-, Onlinemedien, Hörfunk, TV und Film tätig sind; die eingereichten Beiträge mussten in der Zeit vom 1. September 2015 bis 30. August 2017 veröffentlicht worden sein.

Ausgezeichnet wurde Mag.a Sonja Saurugger, die seit 2008 bei der „Kleine Zeitung“ arbeitet und dort verantwortliche Redakteurin für die wöchentliche Print-Beilage „Gesundheit, Wissenschaft“ sowie das Gesundheits-Online-Portal ist. „Mit ihren eingereichten Artikeln hat sie die Vorgaben der Ausschreibung – nämlich eine ‚herausragende Berichterstattung im Dienste der Lungengesundheit unter besonderer Berücksichtigung der Bedeutung von Lebensstil und Risikofaktoren für Lungenerkrankungen‘ perfekt erfüllt“, so Lamprecht bei der Preisübergabe, die im Rahmen der 41. Jahrestagung der ÖGP (5. – 7. 10. 2017) in der Hofburg in Innsbruck stattfand.

Die Beteiligung war heuer besonders rege: Es gab 17 Einreichungen, wobei die meisten Journalisten bzw. Redaktionen sich gleich mit mehreren Beiträge bewarben. Die Beiträge kamen aus nahezu allen Mediensparten: Der Bogen spannte sich vom Printbereich, aus dem Bewerbungen sowohl von Publikums- als auch von Fachmedien kamen, über Onlinemedien bis hin zum vom Fernsehen, aber auch ein animierter Film, der im Unterricht eingesetzt wird, sowie Patiententraining-Videos wurden eingereicht. Lamprecht: „Alle eingereichten Beiträge zeugten von großer Qualität und hohem Anspruch der Journalistinnen und Journalisten. Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen – wir haben alle eingesandten Beiträge gründlich geprüft und uns letztendlich für Bewerbung von Frau Saurugger entschieden.“

Mit ihren hervorragend recherchierten, geschriebenen und gestalteten Überblicksartikeln zu den wichtigen Themenkreisen Asthma, COPD, Lungenkrebs, Allergien und Rauchverbot und auch aufgrund der wiederholten Befassung mit Lungenthemen habe Sonja Saurugger einen wertvollen Beitrag zum Thema Lungengesundheit in Österreich geleistet und die Jury überzeugt. Besonders hervorgestochen sei auch, dass ihre Artikel allesamt ausgesprochen praxisorientiert, verständlich und informativ sind und dabei ohne „erhobenem Zeigefinger“ auf die Gefahren des Tabakkonsums aufmerksam machen. „In Ihren Artikeln vermitteln Sie die Wichtigkeit der Eigenverantwortung beim Thema Lungengesundheit und geben viele Motivationshilfen im Hinblick auf die Bedeutung und Wichtigkeit eines Rauchstopps“, so der ÖGP-Generalsekretär.

Sonja Saurugger: „Gesundheitsjournalismus hat für mich einen Aufklärungsauftrag zu erfüllen: Dieser geht weit über die Frage hinaus, was gesund ist und was krank macht. Im Dschungel aus Ratgebern, verlockenden Heilsversprechen, übertriebener Werbung und Lobbyismus verliert der Einzelne leicht die Orientierung. Die Aufgabe des Gesundheitsjournalisten ist, wieder Klarheiten zu schaffen, unabhängige Information zur Verfügung zu stellen und somit ein Wegbegleiter zu sein. Außerdem ist es Aufgabe des Gesundheitsjournalismus, kritisch auf das Gesundheitswesen zu blicken, den Finger auf wunde Punkte zu legen und damit Missstände, Versorgungsengpässe und Ungerechtigkeiten aufzuzeigen.

Für mich persönlich ist es eine schöne Vorstellung, dass meine Artikel dazu beitragen können, dass Leser beginnen, Lebensstil-Entscheidungen, die ihnen Schaden zufügen, zu überdenken. Daher freut mich der Preis der ÖGP besonders, da gerade das Rauchen so viele Menschenleben kostet.“

Doz. Lamprecht gratulierte gemeinsam mit ÖGP-Präsident Univ.-Prof. Dr. Meinhard Kneussl der Preisträgerin und betonte, dass allen Journalistinnen und Journalisten, die sich für den Preis beworben haben, zu danken sei: „Jeder einzelne Beitrag ist wichtig und jedem einzelnen ist für sein Engagement im Dienste der Lungengesundheit zu danken!“

 

* Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde im Text auf eine gendergerechte Schreibweise verzichtet. Sofern nicht anders vermerkt, gelten alle Bezeichnungen sowohl für Frauen als auch für Männer.

Pressetext und Fotos der Preisträgerin zum Download unter:

http://medical-media-consulting.at/pressroom/


Rückfragen
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#oegp2017: Selfiecorner auf der ÖGP Jahrestagung

Für Andenken an den heurigen Jahreskongress wird gesorgt sein.

Einfach vor Ort Selfie machen, mit Hashtag #oegp2017 auf Instagram oder Twitter teilen und Foto beim ÖGP Stand im Foyer des Congress Innsbruck abholen.

World Lung Day, 25.9.2017

On first World Lung Day, September 25, global coalition of respiratory health organizations issues recommendations to improve lung health

LAUSANNE, SWITZERLAND (September 25, 2017) – The Forum of International Respiratory Societies (FIRS) has coordinated the first World Lung Day, September 25, which asserts that the United Nations’ Sustainable Development Goals will not succeed without more attention to the burden of lung disease as outlined in their recent report The Global Impact of Respiratory Disease. FIRS calls for public support of respiratory health as a main action on World Lung Day.

“Respiratory diseases impose an immense worldwide health burden. Five of these diseases are among the most common causes of severe illness and death worldwide—COPD, asthma, acute lower tract infections, tuberculosis, and lung cancer. FIRS aims to raise awareness, improve prevention and control, and cure these diseases. Promotion of respiratory health must be a top priority in global decision-making in the public health sector. We hope World Lung Day will provide an opportunity for action, conversation, and awareness,” said Dean Schraufnagel, MD, Executive Director of FIRS.

Global public health goals must prioritize lung health:

  • More than 65 million people suffer from COPD, the third leading cause of death worldwide–and the numbers are increasing.
  • Asthma is the most common chronic disease of childhood, affecting 14% of children–and its prevalence in children is rising.
  • Tuberculosis is the most fatal infectious disease, with 10.4 million cases and 1.4 million deaths annually–and this disease should not be.
  • Lung cancer is the most common lethal neoplasm in the world–and the numbers are growing.
  • Pneumonia has been among the top causes of death for decades–and is the leading cause of death in children under the age of five.
  • Sleep apnea affects more than 100 million people–up to 10% of adults in certain settings.
  • Occupational lung disease affects more than 50 million people–and workers continue to breath in sickening mineral dusts, bioaerosols, and fumes.
  • Pulmonary hypertension occurs in 1% of the world’s population–and 10% of those over 65 years of age.
  • Pulmonary embolism has an incidence reported to be at 6-20 per hundred thousand–but this grossly underestimated.

The lungs are the front line of environmental exposure: 2 billion people are exposed to indoor smoke; 1 billion inhale outdoor polluted air; and 1 billion are exposed to tobacco smoke.

Emergency preparedness must be centered on the lungs as so many causative agents are disseminated through the air. For example, outbreaks of viral pandemics hit the lungs first, and most chemical and biologic weapons enter the body through the lungs.

FIRS calls for these essential actions to reduce the burden of respiratory disease and improve global health:

  1. Increase awareness among the public and policy makers that respiratory health is a major component of global health;
  2. Reduce the use of all tobacco products through universal adoption of the Framework Convention on Tobacco Control;
  3. Adopt World Health Organization air quality standards to reduce ambient, indoor, and occupational air pollution for all countries;
  4. Promote universal access to quality health care, essential medicines, and immunizations;
  5. Improve early diagnosis of respiratory diseases through increasing public awareness of lung health and disease;
  6. Increase training of health professionals worldwide in respiratory disease;
  7. Standardize the monitoring and management of respiratory diseases with evidence-based national and international strategies; and
  8. Increase research to prevent and treat respiratory diseases.

“While respiratory disease has a tremendous impact on the world’s population, it also is largely preventable,” concluded Dr. Schraufnagel. “Investing the resources necessary to prevent and cure these diseases is a cost-effective investment that benefits the entire world. Public policy makers in the healthcare sector need to recognize the size of the problem and take concrete steps now to improve global lung health.”

To learn more about World Lung Day and how individuals can support this effort, please visit www.firsnet.org.

 

About the Forum of International Respiratory Societies

The Forum of International Respiratory Societies (FIRS) is an organization consisting of the world’s leading international respiratory societies working together to improve lung health globally: the American College of Chest Physicians (CHEST), American Thoracic Society (ATS), Asian Pacific Society of Respirology (APSR), Asociación Latinoamericana De Tórax (ALAT), European Respiratory Society (ERS), International Union Against Tuberculosis and Lung Diseases (The Union), Pan African Thoracic Society (PATS), Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease (GOLD), and Global Initiative for Asthma (GINA). The goal of FIRS is to unify and enhance efforts to improve lung health through the combined work of its organizations and their more than 70,000 members globally. Learn more at firsnet.org.

Media Contact: Mike Hess, Communications Director, Forum of International Respiratory Societies, Michael.hess@med.wmich.edu.

Die ÖGP fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs in Österreich

Einer der Schwerpunkte unserer Gesellschaft liegt in der Auslobung von Preisen und Stipendien zur Förderung der wissenschaftlichen Arbeit im Bereich Pneumologie. Auch dieses Jahr konnten einige hervorragende Arbeiten junger Kollegen und Kolleginnen ausgezeichnet werden:

Der Michael Neumann Gedächtnispreis, mit dem die ÖGP hochkarätige wissenschaftliche Publikationen auf dem Gebiet der Pneumologie würdigt, geht heuer an Dr. Klaus Hackner vom Universitätsklinikum Krems für seine Arbeit „Canine scent detection for the diagnosis of lung cancer in a screening-like situation“.

Mit dem ÖGP Short Term Fellowship unterstützt die Gesellschaft dieses Jahr eine PhD Studentin am Ludwig Boltzmann Institut für Lungengefäßforschung in Graz. Helene Thekkekara Puthenparampil wird ihren Aufenthalt in Polen dazu nützen, sich in Bioinformatics and NGS Data Analysis weiterzubilden.

 

Zum ersten Mal vergeben wird heuer das Research Fellowship for Clinicians in Pneumology. Dr. Rainer Zembacher, Assistenzarzt an den Salzburger Landeskliniken, wird einige Monate an der University of Cambridge verbringen, um seine Forschungen im Bereich Lungenhochdruck fortzusetzen und um neue Aspekte zu bereichern.

Weiters sind auch 2017 wieder einige junge Kolleg/innen mit Abstracts auf den internationalen Lungenkongressen präsent. Dr. Balász Odler wird am ERS Kongress in Mailand seine Erkenntnisse zu „Validation of cardiac MR parameters in the assessment of pulmonary hemodynamics“ präsentieren. Die ÖGP übernimmt hierfür Reise- und Aufenthaltskosten im Rahmen eines Travel Grants.


Bereits im Mai präsentierten Anna Gungl und Dr. Philipp Douschan ihre Abstracts beim ATS Congress der American Thoracic Society in Washington, ebenfalls gefördert durch ÖGP Travel Grants.

 

Da auch die Forschung im nicht-ärztlichen Bereich für unser Fachgebiet von größter Bedeutung ist, hat die ÖGP heuer bereits zum zweiten Mal einen Pflegewissenschaftspreis ausgeschrieben. Prämiert wurden Pflegepersonen für herausragende pneumologische wissenschaftliche Arbeiten (Bachelor-, Master- oder Magisterarbeiten bzw. Dissertationen). Der 1. Preis ging an Frau Christina Bürkle für ihre Masterarbeit „Alltagserleben von COPD Patienten mit neu verordnetem Heimsauerstoff“. Auf den Plätzen 2 und 3 wurden Frau Anna Kogler und Frau Barbara Rovara gereiht.

 

Die ÖGP gratuliert allen Stipendiat/innen und dankt den Sponsoren A. Menarini Pharma, GSK, Mundipharma sowie TEVAratiopharm für die Unterstützung!

41. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP) vom 5. bis 7. Oktober in Innsbruck

Österreichs Lungenfachärzte* stellen ihre Jahrestagung unter das Motto „Lunge unterwegs – Reise, Sport, Rehabilitation, Lunge in Extremsituationen“

Die Lunge in Extremsituationen – beim Bergsteigen, Tauchen, Fliegen und (Extrem-)Sport oder „Lunge und Schlaf“ (z.B. beim Race Across America oder im Weltraum) – ist ein Themenschwerpunkt der diesjährigen Tagung der österreichischen Lungenfachärzte. Selbstredend werden im Zuge der Tagung auch die aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse und Entwicklungen zu den „Kernthemen“ der ÖGP – wie COPD (Chronisch obstruktive Lungenerkrankung), Asthma, Allergie und Umwelt, Lungenkrebs, Tuberkulose, Cystische Fibrose und Lungenhochdruck sowie Rehabilitation und Prävention (Rauchvermeidung) – präsentiert. ÖGP-Präsident Prim. em. Univ.-Prof. Dr. Meinhard Kneussl: „Wir freuen uns sehr, dass es uns auch heuer wieder gelungen ist, hochkarätige nationale und internationale Experten zu gewinnen, die in ihren Vorträgen über den aktuellen Stand der Wissenschaft informieren und die viele, spannende Themen aus verschiedenen Perspektiven präsentieren werden.“

Fächer- und länderübergreifende Tagung

Die mittlerweile 41. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie findet vom 5. bis 7. Oktober 2017 in Innsbruck statt. Die Hauptstadt Tirols bietet, neben der hohen Attraktivität Innsbrucks nicht nur als Tagungsort, als zentraler Knotenpunkt im Westen Österreichs die Möglichkeit, auch die Nachbarregionen – Südtirol, Schweiz, Süddeutschland und Italien – bestmöglich einzubinden.

Auch heuer wieder wird der Kongress fächerübergreifend im Sinne des interdisziplinären Austausches in Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für Thoraxchirurgie (ÖGTC) stattfinden.

Die Jahrestagung ist, wie es ebenfalls Tradition ist, auch interprofessionell ausgelegt: Es gibt wieder Workshops und Sessions für Pflegefachkräfte, Physiotherapeuten und Mediziner, wie z.B. den interprofessionellen Workshop zu Sauerstofftherapie und Tracheostoma-Management sowie zahlreiche Hands-on Module.

Extrembergsteiger Peter Habeler hält Festvortrag

Passend zu Thema und Veranstaltungsort konnte die österreichische Extrembergsteiger-Legende Peter Habeler gewonnen werden, die Festrede zu halten. Der Tiroler wurde durch die Erstbesteigung des Mount Everest ohne zusätzlichen Sauerstoff in einer Zweierseilschaft mit dem Südtiroler Reinhold Messner 1978 berühmt.

ÖGP-Präsident Kneussl: „Das wissenschaftliche Programm ist klar praxisorientiert ausgerichtet: Ein besonderer Fokus ist dabei auf den Nachwuchs gerichtet. Sowohl für Studierende als auch für Jungärzte in Ausbildung sind eine Reihe von Veranstaltungen – wie zum Beispiel ‘Pneumologie Kompakt‘ – von besonderer Relevanz. Ich freue mich auf eine wirklich spannende Tagung in meiner Heimatstadt Innsbruck!“

 

41. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie
5.-7. Oktober 2017
Congress Innsbruck
Rennweg 3
6020 Innsbruck

Infos und Anmeldung für Ärztinnen und Ärzte:

www.ogp-kongress.at
Tel.: +43 1 58804-202

Hinweis für Journalistinnen und Journalisten:

Im Rahmen der Jahrestagung wird der diesjährige ÖGP-Journalistenpreis vergeben. Bewerbungen sind noch möglich – die Einreichfrist für den Preis endet am 8. September 2017 (Poststempel). Infos unter: https://www.ogp.at/oegp-journalistenpreis-2017

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde im Text auf eine gendergerechte Schreibweise verzichtet. Sofern nicht anders vermerkt, gelten alle Bezeichnungen sowohl für Frauen als auch für Männer.

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21.07.2017

Großes Interesse an Pneumologie bei den Karrieretagen 2017 in Wien

Am 28. und 29. April war die Österreichische Gesellschaft für Pneumologie mit einem Stand bei der Messe für Gesundheitsberufe in der Aula der Wissenschaften in Wien präsent.

Zahlreiche Besucher/innen informierten sich bei Vizepräsident Univ.-Prof. Dr. Peter Schenk, Dr. Birgit Plakolm, Dr. Felix Hüttinger und Dr. Johannes Kollegger über Wege und Möglichkeiten in der Pneumologie in Österreich. Besonders spannend war es, selbst eine Live-Bronchoskopie am Simulationsgerät durchzuführen oder einen Lungenfunktionstest zu machen.

Die Veranstaltung bot für Gesundheitspersonal die Möglichkeit, sich ein Bild von den derzeitigen Aus- und Weiterbildungsangeboten im Gesundheitssektor und der Situation am Arbeitsmarkt zu machen. Zahlreiche Kliniken, Unternehmen und Verbände zeigten im persönlichen Gespräch Karriereperspektiven auf und beantworteten konkrete Fragen.

ÖGP Preise und Stipendien 2017

Auch dieses Jahr vergibt die ÖGP wieder einige Preise und Stipendien zur Förderung der wissenschaftlichen Arbeit im Bereich Pneumologie. Unterstützt werden Forschungsaufenthalte im In- und Ausland, Publikationen sowie Präsentationen auf internationalen Kongressen.

Nähere Informationen finden Sie hier.

Neue Pocket Card G-CSF Prophylaxe bei Bronchuskarzinom

Der vorliegende Ratgeber fokussiert den Einsatz von G-CSF bei Lungenkrebspatienten und soll bei der Abschätzung der Indikation helfen. Er wurde von einem Komitee der ÖGP auf Basis wissenschaftlicher Evidenz 2013 zusammengestellt und in den letzten Wochen auf den neuesten Stand gebracht, wobei seine Inhalte sich an großen internationalen Konsensuspapieren orientieren.

Nähere Informationen und Download

ÖGP-Journalistenpreis 2017

für herausragende Berichterstattung im Dienste der Lungengesundheit unter besonderer Berücksichtigung der Bedeutung von Lebensstil und Risikofaktoren für Lungenerkrankungen.

Ausschreibung
Die Österreichische Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP) vergibt heuer zum sechsten Mal den Preis für herausragende Berichterstattung im Dienste der Lungengesundheit unter besonderer Berücksichtigung der Bedeutung von Lebensstil und Risikofaktoren für Lungenerkrankungen. Der Preis ist mit € 3.000,00 dotiert.

Eingereicht werden können
Berichte in österreichischen Print-/Online- und elektronischen Medien (inkl. Nachrichtendienste), die zwischen 1. September 2015 und 30. August 2017 publiziert wurden. Bewertet werden Kopien/Originale von Print-/Online-Beiträgen bzw. auf CD-ROM oder DVD gespeicherte Beiträge.
Die Einreichungen müssen auch einen kurzen Lebenslauf und sämtliche Kontaktdaten des/der Einreichers/in (Name, Adresse, E-Mail, Telefon) sowie Angaben über die eingeschickten Veröffentlichung/en (Medium/Verlag, Erscheinungsdatum) enthalten.
Die Einreichungen sind in 2-facher Ausfertigung an Barbara Urban, Josef Lowatschekgasse 22, 2340 Mödling, zu übermitteln.

Die Einreichfrist
endet am Dienstag, 8. September 2017 (Poststempel).

Die Prämierung der eingereichten Beiträge
erfolgt durch eine Jury, der VertreterInnen des Lungenfachs, der Selbsthilfe und der Medien angehören.

Für die Bewertung der eingereichten Beiträge wesentlich
sind insbesondere die Kriterien inhaltliche Richtigkeit, Verständlichkeit für ein Laienpublikum sowie die Bedeutung von Lebensstil und Risikofaktoren für Lungenerkrankungen.

Die Überreichung des ÖGP-Journalistenpreises
erfolgt im Rahmen der Jahrestagung 2017 der ÖGP, der von Donnerstag, 5. Oktober 2017, bis Samstag, 7. Oktober 2015, in Innsbruck stattfindet. Detailangaben zu Zeit und Ort der Preisübergabe werden dem/der PreisträgerIn zeitgerecht mitgeteilt.

Rückfragen
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Web: medical-media-consulting.at

ATS Travel Grants

Die Österreichische Gesellschaft für Pneumologie vergibt auch dieses Jahr mit Unterstützung der Teva ratiopharm ein Forschungsstipendium für junge klinische und forschend tätige Pneumolog/innen.
Vergeben werden zwei Reisestipendien für die Teilnahme an der American Thoracic Society (ATS) International Conference (19.-24.5.2017, Washington DC).

Gefördert werden für die ATS International Conference eingereichte und akzeptierte Vorträge oder Abstracts von ÖGP-Mitgliedern (Höchstalter 35 Jahre).
Die Höhe der Unterstützung beläuft sich auf EUR 3.000,- pro Stipendiat und ist für die Kosten anzuwenden, die durch die Kongressteilnahme entstehen (zB Tagungsgebühr, Reisekosten, Aufenthalt und Verpflegung vor Ort).

Ihre Bewerbung mit dem eingereichten Abstract, der Bestätigung der Akzeptanz seitens der ATS und einem Curriculum vitae richten Sie bitte per E-Mail bis Mittwoch, 8. März 2017 an das Sekretariat der ÖGP, das auch bei Fragen gerne Auskunft gibt:

Österreichische Gesellschaft für Pneumologie
Mag. Irene Czurda
Tel: +43 1 58804-116
E-Mail: ogp@mondial-congress.com

Die Verständigung der Preisträger/innen erfolgt bis spätestens 31. März.

Die Organisation von Registrierung, Anreise und Aufenthalt wird vom Stipendiaten selbst übernommen.

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