neue Pocket Card Long Covid

1. Auflage 2022

Patient*innen mit anhaltenden Symptomen nach COVID-19 bzw. Verdacht auf Long COVID müssen sorgfältig abgeklärt und betreut werden.

Eine herausfordernde Aufgabe:
● Das Krankheitsbild ist neu – Pathomechanismen, Verlauf, Behandlung und Prognose sind noch unklar
● Diagnose-, Behandlungs- und Betreuungsstrukturen sind noch nicht gut etabliert
● Entscheidungen müssen aber getroffen werden: die Betroffenen brauchen Hilfe!

In unserer neuen Pocket Card finden sich die wichtigsten Werkzeuge zur Einschätzung von Long Covid Patient*innen:

  • Objektivierung der Beeinträchtigung nach COVID-19
  • Objektivierung der postviralen Erschöpfung
  • Beurteilung der Dyspnoe nach mMRC
  • Schellong-Test
  • Pneumologische Abklärung und Labordiagnostik
  • Aufbau und Funktionalität des Webtools
  • Fallvignette
  • Literaturhinweise

Weiters wird anhand einer Fallvignette das interaktive Webtool „Long Covid“ der Karl Landsteiner Privatuniversität vorgestellt, mit dem in kürzester Zeit Antworten auf die wichtigen klinischen Fragen beantwortet werden.
zum Webtool Long COVID

Es handelt sich um ein Point-of-Care Tool, das Information und Entscheidungsunterstützung bieten soll, dort wo und wie sie gebraucht wird.
Die klare Gliederung in mehrere Ebenen ermöglicht rasches Auffinden der gesuchten Information und gleichermaßen eine tiefergehende Recherche. Damit eignet sich das Tool sowohl zur Verwendung am Ort des Bedarfs – auch während der Konsultation – als auch zum Nachlesen und Recherchieren.

Die Karte ist kostenlos (bis 20 Stück) im ÖGP Gesellschaftssekretariat erhältlich oder hier downloadbar.

zum Download der Pocket Card

Wir danken den Sponsoren AstraZeneca, Boehringer Ingelheim, Chiesi, A. Menarini Pharma, MSD, Novartis, Pari, Sanofi und Vivisol für ihre Unterstützung bei den Druckkosten.

1. ÖGP Wissenschaftsretreat – ein voller Erfolg

Anfang Mai 2022 fand erstmalig das ÖGP Wissenschaftsretreat in Haibach a.d. Donau statt. Die Veranstaltung richtete sich an junge Pneumolog*innen und Ärzt*innen in Ausbildung mit Interesse an der Grundlagen- oder klinischen pneumologischen Wissenschaft.

Ziel war es, den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. So konnten die jungen Wissenschaftler*innen in einer angenehmen Atmosphäre ihre Forschungsarbeiten präsentieren, miteinander kritisch und konstruktiv debattieren und hatten die Möglichkeit, mit erfahrenen Wissenschaftlerinnen der Pneumologie in Diskussion zu treten. Weiters standen inspirierende Impulsvorträge von Prof. Dr. Judith Löffler-Ragg, Prof. Dr. Sylvia Hartl, OÄ Dr. Romana Wass, Prof. Dr. Horst Olschewski, Doz. Dr. Ivan Tancevski und OA Dr. David Lang auf dem Programm.
In einer extra Sitzung wurden wissenschaftliche Karrieremöglichkeiten erörtert und die persönlichen Ziele, Wünsche aber auch derzeitige Hürden festgehalten. Besonders lehrreich war der Vortrag von Priv.-Doz. Dr. Alexander Avian über die häufigsten Fehler in der Statistik.
Der gemeinsame Nachmittagsausflug entlang der Donau bot den jungen Kolleg*innen die Möglichkeit zu weiterem ungezwungenem Networking untereinander und mit den erfahrenen Wissenschaftler*innen.

Ins Leben gerufen wurde das ÖGP Wissenschaftsretreat vom amtierenden Präsidenten der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie, Assoz.Prof. Dr. Gabor Kovacs.

Insgesamt war das erste ÖGP Wissenschaftsretreat ein voller Erfolg. Die Rückmeldungen nach dem Retreat waren durchweg positiv und der Wunsch nach einem jährlichen Retreat ist groß. Daher feilt das Organisationskomitee bereits jetzt am Konzept für das 2. ÖGP Wissenschaftsretreat. Weitere Infos finden Sie tagesaktuell auf unserer Webseite.

 

 

Das war der 7. Pneumo Pflegetag

Am 13. Mai 2022 fand der 7. Pneumo Pflegetag im LKH Graz II – Standort Enzenbach statt. Mit über 100 Teilnehmer*innen und 12 Industrieausstellern und Sponsoren vor Ort war es eine erfolgreiche und lehrreiche Fortbildung. Der Themenfokus lag auf COVID-19 aus den unterschiedlichen Perspektiven, Long-COVID aus Patientenperspektive sowie neuen Erkenntnissen und Herausforderungen der Pflegebranche.
So gab Frau Maarte Preller, Vereinsleitung LONG COVID AUSTRIA – Betroffeneninitiative, tiefe Einblicke in das Leben mit Long-Covid. OA Dr. Otmar Schindler bezog Stellung zur aktuellen Lage auf der Intensivstation. DGKP Gabriele Sanio, MSc, MBA stellte Prehabilitation – Rehabiliation gegenüber und brachte neueste Erfahrungen von Patientenveränderungen zur Sprache. Weitere Fachvorträge zum Alltag mit COPD, multiresistenter Tuberkulose, Palliativpflege und auch zur Blutgasanalyse und Lungenfunktion boten eine umfangreiche Wissensweitergabe für den Pflegebereich.

Die Teilnehmer*innen schätzten besonders die Kombination aus Fachvorträgen speziell für ihre Berufsgruppe mit Diskussionen und dem – seit langem endlich wieder möglichen – Austausch mit Kolleg*innen und Industrievertreter*innen aus Österreich in den Pausen.

Die Aufzeichnung der Vorträge ist für ÖGP-Mitglieder im Mitgliederbereich jederzeit einsehbar.

Save the Date:

8. Pneumo Pflegetag – 28. April 2023 in Linz

ÖGP | ÖGTC Mentorship Programm auf der Jahrestagung 2022

Das ÖGP | ÖGTC Mentorship Programm ist eine neue Initiative für Ärzt*innen in Ausbildung und Studierende, um die Erfahrung und den Wissensgewinn im Rahmen der Tagung weiter zu vertiefen.

Im Rahmen des Mentorship Programms wird der Kongressbesuch von regelmäßigen Treffen mit den Mentor*innen (ausgewählte Expert*innen in den jeweiligen Themengebieten) umrahmt, in denen die Sitzungen reflektiert und Fragen thematisiert werden können. Neben fachlichen Diskussionen bietet das Mentorship Programm ebenso die Möglichkeit, sich mit anderen jungen Kolleg*innen auszutauschen und Perspektiven zu der Spezialisierung in verschiedenen Fachgebieten von erfahreneren Expert*innen zu hören.

Das Mentorship Programm ist für alle Studierenden und Ärzt*innen in Ausbildung kostenfrei und für Mentees wird keine Registrierungsgebühr verrechnet.

zur Anmeldung

Wertigkeit der CT und des transthorakalen Lungenultraschalls bei PatientInnen mit systemischer Sklerose

Gemeinsame Stellungnahme der ÖRG/ÖGP/ÖGR/ÖGUM

Die Lungenbeteiligung ist die häufigste Todesursache bei Patienten mit systemischer Sklerose (SSc). Da eine Lungenbeteiligung häufig asymptomatisch ist, wird derzeit empfohlen, bei allen Patienten mit einer neu diagnostizierten SSc eine Thorax-CT durchzuführen. Uneinigkeit herrscht derzeit darüber, wie SSc-Patienten, bei denen zum Diagnosezeitpunkt keine Lungenbeteiligung gefunden wurde, weiterverfolgt werden sollen.

Dieser Konsensus österreichischer Rheumatologen, Pneumologen und Radiologen gibt Empfehlungen zum Umgang mit asymptomatischen PatientInnen mit einer negativen CT und mit PatientInnen mit einem höheren Risiko, weiters bei Vorliegen eines positiven Lungenultraschallbefundes.

zum Statement (PDF)

Ausschreibung ÖGP-Pressepreis 2022 für herausragende Berichterstattung im Dienste der Lungengesundheit

Ausschreibung

Die Österreichische Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP) vergibt heuer zum achten Mal den Preis für herausragende Berichterstattung im Dienste der Lungengesundheit. Um der Vielfalt der Medien und der journalistischen Darstellungsmöglichkeiten Rechnung zu tragen, wird diese Auszeichnung in Form zweier Preise vergeben, jeweils dotiert mit 1.500 Euro.

Eingereicht werden können Print-, Online-, Radio- und TV- und Video-Beiträge, die zwischen 1. September 2020 und 31. Mai 2022 in einem österreichischen Medium publiziert bzw. ausgestrahlt wurden. Einreichberechtigt sind sowohl Journalist*innen als auch Redaktionen.

Die Anzahl der Einreichungen ist auf maximal zwei Beiträge pro Teilnehmer*in bzw. pro Redaktion beschränkt. Pro Redaktion ist jedoch die Teilnahme mehrerer Journalist*innen möglich.

Sollten weitere Beiträge in diesem Zeitraum zur Thematik publiziert worden sein, ersuchen wir um Auflistung (Titel, Medium, Publikationsdatum).

Folgende Anlagen sind erforderlich:

  • Kontaktdaten (Name/Bezeichnung, Medium, Erreichbarkeit)
  • kurzer Lebenslauf
  • Angaben zu der/den eingereichten Veröffentlichung/en (Medium, Verlag, Erscheinungsdatum)
  • kurze Begründung, warum der Beitrag auszeichnungswürdig ist

Die Beiträge sind in folgender Form einzureichen:

  • Print-Beiträge als PDF per E-Mail und, wenn möglich, zusätzlich per Post an Urban & Schenk medical media consulting, Josef Lowatschekgasse 22, 2340 Mödling
  • Alle anderen Beiträge (Online, Radio, Video, TV) als Screenshot, MP3, MP4 bzw. in einem Datenformat, das in gängigen Media-Playern abspielbar ist (Videos nach Möglichkeit nicht in 4K-Auflösung) per E-Mail an pressepreis@medical-media-consulting.at oder via www.wetransfer.com.

Die Einreichfrist läuft bis Dienstag, 31. Mai 2022.

Die Überreichung des ÖGP-Pressepreises
erfolgt – vorbehaltlich ev. Änderungen aufgrund der COVID-19-Pandemie – im Rahmen der Jahrestagung 2022 der ÖGP, die von Donnerstag, 29.9., bis Samstag, 1.10.2022, in Salzburg stattfindet. Details zu Zeit und Ort der Preisübergabe werden den Preisträger*innen zeitgerecht mitgeteilt.

Rückfragen

Urban & Schenk medical media consulting
Barbara Urban: +43 664/41 69 4 59, barbara.urban@medical-media-consulting.at
Mag. Harald Schenk: +43 664/160 75 99, harald.schenk@medical-media-consulting.at
www.medical-media-consulting.at

Nachlese „Lungenfunktion in Theorie und Praxis“ 4.-5. März 2022

Die Nachfrage nach einer spezifischen Fortbildung zu Lungenfunktion ist nach wie vor sehr hoch. Daher hat die ÖGP unter Leitung von Dr. Gerhard Trummer Anfang März wieder zwei Halbtage zu diesem Thema angeboten. Nach der Premiere unseres Praxiskurses Ende 2019 und der virtuellen Austragung 2021 haben wir heuer das beste aus beiden Varianten kombiniert.

Am 1. Tag wurde die Theorie zu Spirometrie, Bodyplethysmographie und Diffusion als Webinar vermittelt. Mehr als 80 Personen – Ärztinnen und Ärzte für Innere Medizin, Pneumologie und Allgemeinmedizin ebenso wie BMAs und Assistenzpersonal – hörten sich die wissenschaftlichen Daten und Fallbeispiele an.

Am nächsten Tag ging es für 30 Interessierte mit praktischen Übungen im Lungenfunktionslabor der Wiener Klinik Floridsdorf weiter: während eine Kleingruppe jeweils mit Dr. Trummer Fallbeispiele im Detail diskutierte, konnten die anderen Teilnehmer*innen selbst Messungen am Gerät durchführen und sich auch selbst messen lassen.

Ein Mitarbeiter der Firma Carl Reiner zeigte zunächst, wie man das Spirometer richtig vorbereitet und was bei der Messung zu beachten ist. Die BMA Ulrike Ipsmiller führte die Untersuchung dann mit einem unserer Teilnehmer als Proband live durch; selbst einer Blutabnahme für die Blutgasanalyse stimmte er zu. So konnten alle Anwesenden lernen, wie man die einzelnen Werte interpretiert und welche Schwierigkeiten dabei auftreten können.

Im 2. Laborraum ging es dann ins Detail der Bodyplethysmographie. BMA Raphaela Mladek erklärte den Anwesenden, wie die Messung in der Kabine durchgeführt wird und wie man bei eventuellen körperlichen oder psychischen Einschränkungen eine*r Patient*in dennoch zu einem guten Messergebnis kommt. Im Anschluss wurde die Interpretation der Kurven erläutert. Last but not least wurde auch die Messung der Diffusionskapazität erklärt und praktisch geübt.

In beiden Workshops arbeiteten unsere Teilnehmer*innen sehr aktiv mit. Auftretende Fragen wurden von Dr. Hussain von ärztlicher Seite und Ing. Schodl von technischer Seite beantwortet.

Die ÖGP ist sehr zufrieden, dass das Seminar trotz Pandemie durchgeführt werden konnte. Und das Feedback der Teilnehmer*innen zeigt uns, dass wir mit diesem Format ihre Bedürfnisse erfüllt haben. Daher wird die ÖGP diese Fortbildung im heurigen Jahr noch einmal anbieten; die genauen Termine finden Sie demnächst auf www.ogp.at.

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Impfungen gegen SARS COV2 – aktuelle Informationen

Anlässlich der mittlerweile im österreichischen Nationalrat beschlossenen Impfpflicht, der zunehmenden Durchseuchung mit der neuartigen SARS COV2 Variante Omikron und der baldigen Verfügbarkeit eines neuen Corona Impfstoffes greift die ÖGP neuerlich das Thema Impfungen gegen COVID-19 auf. Der klare Aufruf zur Impfung wird betont und erneuert. Eine Indikation besteht bis auf wenige Ausnahmen für alle Menschen. Auf die dringliche Impfempfehlung für Personal im Gesundheitswesen und unsere Patientinnen und Patienten wird hier aber besonders hingewiesen. Zum einen geht ein aufrechter Impfschutz, auch bei nach wie vor bestehender Möglichkeit einer Infektion, mit dem individuellen Benefit eines Schutzes vor schweren Krankheitsverläufen einher. Zum anderen sind Impfungen gegen SARS COV2, neben Kontaktreduktion und Maskentragen, das nach wie vor bestmögliche Tool die Viruszirkulation in der Bevölkerung zu reduzieren, Escapemutationen zu vermeiden und den Verlauf der Pandemie dauerhaft positiv zu beeinflussen.

Um in Österreich weiterhin ein gültiges Impfzertifikat vorweisen zu können, sind ab 1. Februar 2022 die verkürzten Impfintervalle zu beachten. So wird die Gültigkeitsdauer des grünen Passes auf 180 Tage nach erfolgter Zweitimpfung bzw. vorerst 270 Tage nach erfolgter Drittimpfung beschränkt.

Durch die nun vorherrschende Virusvariante Omikron ist eine Boosterung, also eine Auffrischungsimpfung umso relevanter geworden. Bereits für die Delta Variante konnte eine verminderte Wirksamkeit der Grundimmunisierung gegen Infektionen im Vergleich zur Ursprungsvariante gezeigt werden. Im Falle von Omikron zeigt sich die Abnahme der Effektivität umso mehr. So scheint bereits 15 Wochen nach der zweiten Impfdosis der Schutz vor symptomatischen Infektionen abzunehmen. Auffrischungsimpfungen, also der Drittstich nach erfolgter Grundimmunisierung, gehen jedoch mit einer guten Schutzwirkung auch gegen die Virusvariante Omikron einher. Um also einen suffizienten Impfschutz weiterhin zu gewährleisten, ist eine Drittimpfung bei Erwachsenen laut nationalem Impfgremium derzeit nach vier bis spätestens sechs Monaten empfohlen. Diese Auffrischungsimpfungen sollten aktuell mit einem mRNA Impfstoff erfolgen, auch falls die vorherigen Impfungen mit einem Vektorimpfstoff durchgeführt wurden.

Nach der EU-Zulassung eines weiteren Impfstoffs im Dezember 2021, nämlich des Subunit-Proteinimpfstoffs des US-Herstellers Novavax, steht auch in Österreich demnächst eine weitere Impf-Alternative zur Verfügung. In den Zulassungsstudien zeichnete sich dieser Impfstoff durch eine vergleichbare Wirksamkeit zur Verhinderung symptomatischer Infektionen wie die mRNA Impfstoffe aus (>90%). Da sich diese Daten jedoch noch auf die Ursprungsvariante von SARS COV2 beziehen, kann zur Wirksamkeit gegenüber den Virusvarianten Delta und Omikron noch keine klare Aussage getroffen werden. Ein Teil derer, die sich bisher nicht impfen ließen, setzt Hoffnungen in diesen neu zugelassenen Impfstoff – meist mit dem Argument, dass es sich hierbei um einen Totimpfstoff handle. Einerseits ist hier festzuhalten, dass derzeit aufgrund der vorliegenden Evidenz zu Wirksamkeit und Verträglichkeit nichts gegen eine Impfung mit diesem proteinbasierten Impfstoff spricht und es durchaus positiv zu werten ist, wenn die Erweiterung des verfügbaren Impfstoffspektrums eventuell eine Erhöhung der Durchimpfungsrate mit sich bringt. Andererseits muss betont werden, dass es sich nach der gängigen Nomenklatur bei den bisher verwendeten Impfstoffen ebenso um Totimpfstoffe handelt, da keiner der Impfstoffe lebens- bzw. vermehrungsfähige Viren enthält, sondern lediglich nicht eigenständig lebensfähige Virusbestandteile bzw. – im Falle der mRNA Impfstoffe – überhaupt nur deren Bauanleitung. Auch bei dem neuen proteinbasierten Impfstoff sind zwei Impfungen zur Grundimmunisierung notwendig, welche im Abstand von drei Wochen verabreicht werden sollten. Weitere Auffrischungsimpfungen werden auch nach Immunisierung mit diesem Impfstoff notwendig werden, Empfehlungen dazu gibt es derzeit noch nicht.

Für weiterführende Informationen zu Impfempfehlungen, Impfschemata und Umgang mit besonderen Personengruppen wie Kindern und Jugendlichen, Schwangeren, Immunsupprimierten oder Genesenen sowie Allgemeines zu COVID-19 wird u.a. auf folgende Informationsquellen verwiesen:

https://www.ogp.at/category/aktuelles/1_covid-19/

https://www.sozialministerium.at/Corona-Schutzimpfung/Corona-Schutzimpfung—Fachinformationen.html

https://www.ages.at/themen/krankheitserreger/coronavirus/

https://gruenerpass.gv.at/

https://infektiologie.co.at/e-learning

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

https://www.ecdc.europa.eu/en/covid-19

Autor: Dr. Michael Meilinger

Neuer Weiterbildungs-Lehrgang „Respiratory Nursing“

Die FH Oberösterreich hat eine Spezialisierung für pneumologische Fachpflege in Österreich ins Leben gerufen. Die AG Pneumologische Pflege der ÖGP hat das Curriculum für diese Spezialisierung erarbeitet und ist Kooperationspartner der FH Oberösterreich.

Die Ausbildung startet bereits im April und wird berufsbegleitend über 4 Semester angeboten. Dabei wird sowohl auf Pflegepersonen mit Berufserfahrung, aber ohne pflegewissenschaftliche Ausbildung eingegangen als auch auf Pflegepersonen mit pflegewissenschaftlichen Ausbildungen. Die Inhalte sind breit gefächert und führen zu einem vertieften Wissen in vielen Bereichen der pneumologischen Pflege. Die Inhalte richten sich nach dem neuesten wissenschaftlichen Stand und werden sehr praxisorientiert vermittelt.

Organisation: blended learning (Präsenzveranstaltungen, präsenzfreie Studienzeit)
Dauer: 4 Semester, 430 Präsenzstunden (1 Mal im Monat ca. 4 Tage), 90 ECTS
Abschluss: Advanced Practice Nurse (APN)
Zielgruppe: diplomierte Pflegekräfte
Kosten: € 2.300 pro Semester

Detaillierte Informationen finden Sie auf der Webseite der FH OÖ

Lehrplan (PDF)

Die Anmeldung ist ab sofort möglich: zur Webseite der FH OÖ
Anmeldeschluss: 28.02.2022

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