ÖGP Pflegewissenschaftspreis 2016

Die österreichische Gesellschaft für Pneumologie ist eine wissenschaftliche Gesellschaft, die bereits seit vielen Jahren einen eigenen Bereich der pneumologischen Fachpflege integriert hat. Die interprofessionelle Zusammenarbeit, die in vielen Bereichen der direkten Patientenbetreuung nicht mehr wegzudenken ist, erlebt somit auch ihre Fortführung in der Beschäftigung mit aktuellsten pneumologischen Themen und deren wissenschaftlichen und patientenorientierten Aufarbeitung.

In diesem Sinn ist uns die Integration der Pflegewissenschaft ein besonderes Anliegen. Dafür wurde im Jahr 2015 der ÖGP Pflegewissenschaftspreis ins Leben gerufen und wird jährlich verliehen.

Mit diesem Förderpreis für Pflegepersonen werden herausragende pneumologische wissenschaftliche Arbeiten prämiert (erster Platz € 1.200,-, zweiter Platz € 600,- dritter Platz € 200,-), die dann im Rahmen des ÖGP Jahreskongresses auch präsentiert werden.

zur Ausschreibung (PDF)

3. Pneumo Aktuell

Mit 157 Teilnehmern war die Veranstaltung Pneumo Aktuell, welche am Samstag, 23. Jänner 2016 zum dritten Mal im Hotel Savoyen stattfand, die bestbesuchte seit ihrer Gründung 2014.

Die vielen positiven Rückmeldungen freuen uns sehr und bekräftigen uns, dieses Format weiter beizubehalten.

Ihr

Priv. Doz. Dr. Gabor Kovacs
Fortbildungsreferent der ÖGP

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Air Mail 1/2016

Die neueste Ausgabe der Air Mail finden Sie im Mitgliederbereich unter dem Menüpunkt Uploads – AirMails – 2016. (Zugang nur für Mitglieder der ÖGP)

Ausschreibung Lung Science Grant 2015

International Asthma Fellowship

Die ÖGP, in Kooperation mit GlaxoSmithKline Pharma GmbH, vergibt 2015 einen Lung Science Grant in der Höhe von € 20.000,- zur Förderung eines zeitlich begrenzten Aufenthalts eines österreichischen Wissenschaftlers im Ausland. Jenes soll einen post-doktoralen Forschungsaufenthalt im Bereich Asthma an einer internationalen Institution unterstützen.

Auswahlkriterien:
– Die Bewerberin/der Bewerber muss einer österreichischen Klinik/Institution angehören
– Die Bewerberin/der Bewerber ist in Ausbildung zum Lungenfacharzt/-ärztin
– Es gilt kein Alterslimit, allerdings sollte die Bewerberin/der Bewerber in einem frühen Stadium der Forschungs-Karriere sein
– Die angestrebte Institution soll ein klinisch und wissenschaftlich renommiertes Zentrum im Bereich Asthma sein
– Das vorgeschlagenen Projekt sollte in die Forschungsarbeit der Gast-Institution integriert sein
– Die Bewerberin/der Bewerber sollte Vorkenntnisse in den Bereichen der Grundlagen- und klinischen Forschung mitbringen
– Verlängerungen eines bestehenden Forschungsprojektes bzw. die Bewerbungen an Institutionen, an denen die Bewerberin/ der Bewerber aktuell arbeitet bzw. gearbeitet hat, werden nicht berücksichtigt
– Die Rückkehr an die Heim-Institution ist erwünscht und die entsprechenden Möglichkeiten sollten kurz dargelegt werden

Erforderliche Voraussetzungen:
– ÖGP-Mitgliedschaft
– Der geplante Forschungsaufenthalt sollte 6-12 Monate betragen und im Jahr 2016 angetreten werden
– Projektbeschreibung (max. 5 A4 Seiten inkl. Referenzen)
– Bestätigung der Gast-Institution über die Akzeptanz der Bewerberin/des Bewerbers
– Inkludiert das Projekt klinische Studien oder Tierversuche müssen die entsprechenden Bewilligungen der Ethikkommission bzw. des Institutionellem Review Boards an der Gast-Institution beigelegt werden
– Finanzplan (Angabe von eventuell zusätzlichen Förderungen)
– Lebenslauf

Falls Sie an einer Bewerbung interessiert sind, bitten wir Sie, uns Ihren Antrag bis spätestens Sonntag, den 31.1.2016 zuzusenden.
Die Bewerbung kann in Deutsch oder Englisch verfasst werden.
Die Vergabe des Stipendiums erfolgt bis spätestens 31.03.2016.

Bewerbungen senden Sie bitte an:

ÖGP – Österreichische Gesellschaft für Pneumologie
Gesellschaftssekretariat
c/o Mondial Congress & Events
Operngasse 20b
1040 Wien

oder per Mail an ogp@mondial-congress.com

oder per Fax an 01/58804-185

 

Herzlich Willkommen!

Die Österreichische Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP) ist eine wissenschaftliche Gesellschaft in Österreich, die ihre Mitglieder durch exzellente internationale Kontakte, beispielsweise durch Austausch von Wissen, Techniken und aktuellen Meinungen, im eigenen Fachgebiet „up to date“ hält.

Ziel unserer Gesellschaft ist professionelle Betreuung einschlägiger Patienten unter modernsten wissenschaftlichen und ethischen Gesichtspunkten durch unsere ärztlichen und nichtärztlichen Mitglieder.

Das langfristige Ergebnis derartiger Bemühungen muß die Verhütung oder wenigstens Verringerung von Atemwegs- und Lungenerkrankungsfällen sein. Dazu betreuen wir in Arbeitskreisen nicht nur fachspezifische sondern auch fachangrenzende Themenbereiche. Forschung und Lehre werden im angemessenen Umfang durch Förderungspreise unterstützt.

Ausbildung / Fortbildung: Durch enge Kooperation mit der dafür gesetzlich verantwortlichen Österreichischen Ärztekammer wird auch die Diplomfortbildung für Fachärzte durch Experten unserer Gesellschaft gestaltet und laufend betreut.
Wissenschaftliche Sitzungen befassen sich regelmäßig mit einschlägigen Themen und werden von regionalen Vertretern unserer ÖGP betreut. (Informationen über Landesgruppenvertreter über Sekretariat der ÖGP).
Bibliothek / Lehrmittel: Ein eigens damit Beauftragter sorgt für aktuelle und praktikable Unterlagen zur eigenen oder präsentierten Fortbildung im Rahmen unseres Fachgebietes.

Fachspezifische Patientenbetreuung: Schulungskurse für Patienten verbessern deren Umgang mit Therapie und auch mit der Erkrankung selbst. Das Wissen darüber wird durch Experten unserer ÖGP vermittelt. Die bestmögliche und sinnvolle Patientenversorgung wird unter Einbindung internationaler Erfahrungen in unseren Arbeitskreisen krankheitsbezogen als Konsensus definiert und steht dann als Richtlinie für jeden betreuenden Arzt zur Verfügung.
Politische Aktivitäten: In Bereichen, die eine deutliche Verbindung zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und gesundheitspolitischen Maßnahmen klar erkennen lassen, werden durch unsere Fachleute auch Empfehlungen und Beratungen politisch Verantwortlicher durchgeführt. So etwa werden beim Thema Zigarettenrauchen und in Fragen der Umwelteinflüsse auf die Atemwege eigene Arbeitsgruppen immer wieder in der Öffentlichkeit aktiv.

Dies sind einige unserer Ziele und selbstgewählten Vorgaben, die wir in enger Zusammenarbeit mit anderen wissenschaftlichen und politischen Organisationen bearbeiten.

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