Einschulungsprotokolle

Einschulungsprotokoll Absaugen (PDF)

Einschulung Beatmungsgeraet ARIA (PDF)

Einschulung Bipap Pro (PDF)

Einschulung Blasenkatheterpflege (PDF)

Einschulung Carat I (PDF)

Einschulung Elisee150 (PDF)

Einschulung Harmony 2 (PDF)

Einschulung Harmony ST (PDF)

Einschulung Hygiene (PDF)

Einschulung Idea VS (PDF)

Einschulung Legendair (PDF)

Einschulung Neftis und HC_300 (PDF)

Einschulung Notfallmassnahmen (PDF)

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Einschulung PEG-Sondenpflege (PDF)

Einschulung Silberkanülenwechsel (PDF)

Einschulung SmartAir (PDF)

Einschulung SOMNOcomfort 2e (PDF)

Einschulung Synchronie1 (PDF)

Einschulung Tracheoflexwechsel (PDF)

Einschulung Tracheostomapflege (PDF)

Einschulung Trend 300-500 (PDF)

Einschulung Trend 500 (PDF)

Einschulung VENTImotion (PDF)

Einschulung Vpap II_ST (PDF)

Einschulung VPAP III (PDF)

Einschulung Vpap IV_ST (PDF)

Einschulung VS Ultra Einschlauch

Pocketguide – Expertenempfehlung 2006 zur rationalen Zweitlinien-Therapie beim nicht-kleinzelligen Bronchuskarzinom

Unterstützt durch die Österreichische Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie und die Österreichische Gesellschaft für Pneumologie


Bis vor wenigen Jahren war in der Zweitlinientherapie des nicht-kleinzelligen Bronchuskarzinoms (NSCLC) nur Docetaxel (Taxotere®) zugelassen, da nur für dieses Medikament ein Nutzen in randomisierten Studien belegt werden konnte [1, 2]. Seit kurzem stehen dem onkologisch tätigen Arzt zwei weitere zugelassene Medikamente zu Verfügung, nämlich Pemetrexed (Alimta®) und Erlotinib (Tarceva®). Alle drei Substanzen zeichnen sich durch unterschiedliche Wirkungs- und Nebenwirkungsprofile aus. Dadurch wird es besser möglich, auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten einzugehen.

Ein interdisziplinäres Expertengremium bestehend aus internistischen Onkologen und Pneumologen hat sich im Juli 2006 in Mondsee erstmals getroffen, um einen Evidenz basierten, praktikablen Algorithmus im Sinne einer Expertenempfehlung zur rationalen Zweitlinienbehandlung beim NSCLC zu erstellen. Der daraus entstandene Expertenbericht wurde von allen Teilnehmern korrigiert und in einer zweiten Expertenrunde im November 2006 in Graz erneut diskutiert und angenommen.

Die vorliegende Expertenempfehlung stellt zuerst die wissenschaftliche Grundlage der Empfehlung dar und diskutiert im Anschluss die praxisrelevante Umsetzung. Die rasante Entwicklung in der Onkologie lässt sicherlich erwarten, dass der unten vorgestellte Algorithmus einem dynamischen Veränderungsprozess unterliegen muss.

 

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Diagnose und Therapie des Lungenkarzinoms

Interdisziplinäre Leitlinien – Arbeitskreis Thoraxchirurgie der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP)


Das Ziel des Arbeitskreises Thoraxchirurgie bei der Erstellung dieser Leitlinie war es, eine praxisorientierte Empfehlung herauszugeben, die sich nicht an den einzelnen beteiligten Fachgebieten orientiert, sondern nach klinisch-praktischen Grundsätzen gegliedert ist. Das jeweils aktuell empfohlene Vorgehen sollte damit entsprechend dem klinischen Stadium fachübergreifend rasch überblickbar sein.

 

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Österreichische Gesellschaft für Lungenerkrankungen und Tuberkulose: Konsensus zum Management der chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD)

Seit der Publikation der Konsensusempfehlungen der Österreichischen Gesellschaft für Lungenerkrankungen und Tuberkulose (ÖGLUT) zur Diagnostik und Therapie der COPD 1999 wurde das Management der Erkrankung durch zahlreiche große Studien im Hinblick auf seine Effektivität überprüft.


Einleitung

Seit der Publikation der Konsensusempfehlungen der Österreichischen Gesellschaft für Lungenerkrankungen und Tuberkulose (ÖGLUT) zur Diagnostik und Therapie der COPD 1999 wurde das Management der Erkrankung durch zahlreiche große Studien im Hinblick auf seine Effektivität überprüft.Die Ergebnisse prospektiver, kontrollierter Studien führten zur Erstellung neuer Behandlungskonzepte bezogen auf den Schweregrad der Erkrankung. Epidemiologische Studien wiesen auf die dramatische Bedeutung der COPD hin und führten zu einer weltweiten Initiative zur Bekämpfung der COPD (Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease, GOLD). Die Österreichische Konsensusempfehlung orientiert sich im Hinblick auf Wertigkeit der Behandlungsstrategien an den Evidenzgraden gemäß Evidence Based Medicine (EBM) der GOLD-Guidelines, die Sinnhaftigkeit eigener österreichischer Empfehlungen besteht in der Berücksichtigung nationaler Bedürfnisse und Versorgungsstrukturen. Die Empfehlungen enthalten zum ersten Mal nicht nur medikamentöse Therapiekonzepte, sondern auch Maßnahmen zur Rehabilitation und Schulung von COPD-Patienten.

Die Österreichische Gesellschaft für Lungenerkrankungen und Tuberkulose möchte mit diesen Konsensusempfehlungen das Bewusstsein für die Bedeutung der COPD in Österreich fördern und allen mit der Behandlung der COPD Befassten eine Hilfestellung für das bestmögliche, medizinisch gesicherte Management der Erkrankung geben.

 

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Neue Standards in der Raucherentwöhnung

Tabakrauchen ist international die häufigste vermeidbare Ursache von Krankheit und vorzeitigem Tod. Weltweit werden durch Rauchen jährlich 3,5 Millionen Todesfälle verursacht, in Österreich geschätzte 10.000.


8 von 10 COPD-Patienten haben als Hauptursache ihrer Erkrankung das Tabakrauchen. Das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken, ist beim Raucher verzehnfacht. Die einzige Therapie, die die COPD kausal behandelt, ist die Raucherentwöhnung.
Das Ausmaß der tabakindizierten Gesundheitsschäden wurde für Deutschland nach jüngsten Berechnungen auf 15 Milliarden Euro geschätzt! Aus diesen Gründen ist die Raucherentwöhnung eine wichtige und unersetzliche Therapie im pulmologischen Alltag.
Voraussetzung für eine erfolgreiche ärztliche Intervention ist eine wissenschaftlich fundierte Information. Die im folgenden vorliegende evidenzbasierte Leitlinie stellt die wissenschaftliche Grundlage für die verschiedenen Anteile einer wirksamen Raucherentwöhnung vor, insbesondere Beratung, medikamentöse und nicht-medikamentöse
Therapie. Wir geben eine kurze Zusammenfassung unserer Empfehlungen unter Standardisierung der Raucherentwöhnung und empfohlene Elemente.
Im folgenden Teil wird die wissenschaftliche Evidenz der Raucherentwöhnung referiert.
Diese Leitlinien repräsentieren den Konsens der ÖGP (Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie).

Er wurde erarbeitet von:
Prim. Dr. K. Aigner
OA Dr. I. Homeier
Dr. W. Koessler
Univ.-Prof. Dr. Prim. H. Zwick
Unter Federführung von Prim. Dr. A. Lichtenschopf

 

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Richtlinien für die Pneumologische Rehabilitation

Kurt Aigner, Paul Haber, Alfred Lichtenschopf, Martin Trinker und Hartmut Zwick für den Arbeitskreis Pneumologische Rehabilitation der ÖGP


Korrespondenz:
Univ.-Prof. Dr. Paul Haber
Klinik für Innere Medizin IV, Medizinische Universität Wien
Währinger Gürtel 18–20
1090 Wien, Österreich,
E-mail: paul.haber@meduniwien.ac.at

 

Richtlinien Atemphysiotherapie (PDF) Richtlinien für die Pneumologische Rehabilitation (PDF)

Leitlinie zur Behandlung des Asthma bronchiale bei Kindern und Jugendlichen

Asthma bronchiale gehört zu den häufigsten chronischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen. Mehrere internationale und nationale Guidelines wurden erarbeitet, um die Asthmabehandlung zu standardisieren.


Internationale Guidelines haben häufig den Nachteil,dass sie auf die lokalen Gegebenheiten bei der Asthmabetreuung,die lokale Verfügbarkeit von Medikamenten und nicht-medikamentösen Maßnahmen, die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen und deren Familien sowie auf die Heterogenität der Asthmaerkrankung nicht Rücksicht nehmen.

Die Arbeitsgruppe „Pneumologie und Allergologie“ der ÖGKJ und der Arbeitskreis „Pädiatrische Pneumologie und Allergologie“ der ÖGP haben im Jahr 1999 Konsensusempfehlungen zur medikamentösen Behandlung des Asthma bronchiale im Kindes- und Jugendalter und im Jahr 2003 ein Addendum zu diesen Empfehlungen erarbeitet und publiziert. In der Zwischenzeit haben sich einige Aspekte im Asthmamanagement verändert, weshalb eine Überarbeitung dieser Empfehlungen notwendig wurde. Die Autorengruppe hat beschlossen, in der Überarbeitung die „Konsensusempfehlungen“ durch eine „Leitlinie“ zu ersetzen. Leitlinien sind „systematisch entwickelte Darstellungen und Empfehlungen mit dem Zweck, Ärzte und Patienten bei der Entscheidung über angemessene Maßnahmen der Krankenversorgung (Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge) unter spezifischen medizinischen Umständen zu unterstützen“.

In die vorliegende Leitlinie wurden erstmals auch Evidenzgrade aufgenommen. Neben der Einbeziehung von Evidenzgraden wird jedoch besonderer Wert auf praktisch relevante Empfehlungen gelegt, welche Anwendbarkeit,Umsetzbarkeit, Compliance, Aufwand und Kosten mit einbeziehen. Durch Kombination von Evidenz und praktischer Empfehlung soll die Annehmbarkeit dieser Leitlinie für Ärzte im primären und sekundären Versorgungsbereich verbessert werden.

Ein weiterer Schwerpunkt in der vorliegenden Leitlinie ist das Konzept, die Therapie gemäß Symptomenkontrolle und patientenfokussiert zu steuern sowie Asthmaschulungsmaßnahmen zu integrieren. Da im Jahr 2006 von der selben Autorengruppe eine Empfehlung zur Behandlung der rezidivierenden obstruktiven Bronchitis und des Asthma bronchiale im Vorschulalter erstellt wurde, beschränkt sich die vorliegende Leitlinie auf Kinder ab dem 5. Lebensjahr sowie auf Jugendliche.

 

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Die Ausstattung des langzeitheimbeatmeten Patienten

Konsensusempfehlungen der Österreichischen Gesellschaft für Lungenerkrankungen und Tuberkulose


Einleitung

Weiterentwickelte Langzeitversorgungskonzepte und technischer Fortschritt haben in den letzten Jahren den Einsatz von Beatmungsgeräten außerhalb von Intensivstationen gefördert. Als Resultat dieser Entwicklung kann heute die chronische Ateminsuffizienz durch Dauerbeatmung kompensiert werden; die Langzeit-Heimbeatmung ist damit zum wesentlichsten Bestandteil der Rehabilitation von chronisch beatmungsabhängigen Patienten geworden. Die Patienten erhalten erst durch diesen Einsatz der maschinellen Beatmung die Möglichkeit, ein Leben außerhalb des SPitals zu führen. Neben der Kosteneinsparung durch Entfall der Krankenhausbetreuung wird vor allemd ie Lebensqualität der Patienten durch den Aufenthalt im eigenen häuslichen Milieu entscheidend verbessert. (…)

 

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