Pressekonferenz 41. Jahrestagung der ÖGP

Die Österreichische Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP) bittet anlässlich der
41. Jahrestagung der Gesellschaft in Innsbruck die Kolleginnen und Kollegen der Presse zu einer

PRESSEKONFERENZ

am Dienstag, 3. Oktober 2017, 10.00 Uhr,
Zum Schwarzen Kameel, Bognergasse 5, 1010 Wien

In der Zeit vom 5.-7. Oktober findet die Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP) unter dem Motto „Lunge unterwegs – Reise, Sport, Rehabilitation, Lunge in Extremsituationen“ in Innsbruck statt. Im Rahmen der Pressekonferenz werden die Themenschwerpunkte des Kongresses im Überblick vorgestellt.

Die ReferentInnen und ihre Themen:
  • Prim. Univ.-Prof. Dr. Meinhard Kneussl
    Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie
    Emeritierter Primarius der 2. Medizinischen Abteilung mit Pneumologie, Wilhelminenspital Wien, Medizinische Universität Wien
    „Der Kongress im Überblick“
  • Prim.a Dr.in Sylvia Hartl
    Vorständin der 2. Internen Lungenabteilung am Otto Wagner-Spital, Wien
    „Klimawandel und die Folgen für die Lungengesundheit – Ergebnisse aus der LEAD-Studie“
    Der Klimawandel ist heute bereits auf vielen Ebenen spürbar. Doch hat er auch Auswirkungen auf unsere Lungengesundheit? Aktuelle Auswertungen der groß angelegten, ganzheitlichen Langzeitstudie zur österreichischen Lungengesundheit (LEAD Study) geben einen Ausblick, welche Folgen der „Climate Change“ ganz konkret für die Lungengesundheit haben wird.
  • OÄ.in-Doz.in Dr.in Angela Zacharasiewicz
    Leitende Oberärztin der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde im Wilhelminenspital Wien
    „Lungengesundheit in der Kindheit bestimmt Lebenserwartung“
    Neue Studien zeigen: Schädigungen der Lunge im Kindesalter haben weitreichendere Folgen für die Gesundheit im Erwachsenenalter und damit für die Lebenserwartung als bisher angenommen. Was sind die Hauptrisikofaktoren, was kann zum Schutz des Kindes getan werden und welche Maßnahmen sind sonst noch sinnvoll?
  • OA Dr. Maximilian Hochmair
    Leiter der Onkologischen Ambulanz und Tagesklinik, Pav. Leopold, Otto Wagner-Spital, Wien
    „Chemotherapie kann bereits bei der Hälfte der Lungenkrebspatienten vermieden werden“
    Die Krebstherapie ganz allgemein und auch die des Lungenkrebses erlebt Durchbrüche, an die vor Jahren niemand zu denken gewagt hat. Eine der wesentlichsten Entwicklungen ist die Tatsache, dass die mit gefürchteten Nebenwirkungen verbundene Chemotherapie als Erstlinientherapie für einen erheblichen Teil der Patienten nicht mehr erforderlich ist. Was sind die Gründe dafür und wo geht die Entwicklung hin?
Rückfragen und Anmeldung

Urban & Schenk medical media consulting
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Mag. Harald Schenk: 0664/160 75 99, harald.schenk@medical-media-consulting.at
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14. Sept. 2017